Warum jede Teamentwicklung auch immer eine Familientherapie ist

In den meisten Organisationen ist Mann und Frau immer noch der Meinung, wir hätten zwei Leben: Das eine würde Zuhause mit der Familie, mit Freunden und Hobbys stattfinden. Das andere wäre der Teil, den wir als Profis und Experten in Organisationen verbringen. Work-Life-Balance heißt das große Schlagwort dazu.

Gibt man es bei Google ein, so erhält man sagenhafte 1.740.000 Suchergebnisse, auf amazon finden sind entsprechend über 10.000 Buchtitel zu gleichen Thema. Es scheint also eine gewisse Relevanz zu haben.

Schon lange ärgert mich diese Trennung von Privatheit und Job und macht für mich auch überhaupt gar keinen Sinn. Wir sind doch alle ein Mensch, ABER mit ganz vielen verschiedenen Rollen. Und je nachdem was gerade unser Rolle, unsere Aufgabe und die Erwartung an uns ist, verhalten wir uns. Dieses Anforderungen können uns stressen, begeistern, verunsichern oder auch zur Ruhe bringen, ja nachdem, wie wir selbst sie für uns deuten und bewerten.

„Jeder lebt in seiner Insel“ (Vera Birkenbihl)

Wir leben alle in einer Insel

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Dieser Ausspruch stammt von Vera Birkenbihl in den 1990er Jahren. Damit meint sie, dass jeder von uns in seiner eigenen Welt lebt (diese Welt ist wie eine Kugel und kann nur sehr schwer verlassen werden). Diese Insel ist geprägt von der jeweiligen Kultur, den persönlichen Gewohnheiten, Vorstellungen, Meinungen, also all dem, was wir für „normal“ halten. Hinzu kommen noch die eigenen Erinnerungen, unsere Erfahrungen und die Erziehung in unserer Ursprungsfamilie oder durch die Menschen, die uns geprägt und vor allem in den ersten drei Jahren unseres Lebens unsere Bezugspersonen waren.

Daraus ergibt sich unser Bild auf die Welt, auf das was wir für „normal“ halten. Und mit dieser Welt vergleichen wir alles, was wir erleben: sowohl in unserer Arbeitswelt, als auch in unserer privaten Umgebung.

Erwartet wird von uns jedoch das wir uns professionell und sachlich in der Abeitswelt verhalten – ist ja schließlich kein Ponyhof! Wir sollen erwachsen sein, unsere Emotionen im Zaum halten und unsere privaten Probleme bitte zu Hause lassen!

Helfen soll uns dabei die Work-Life-Balance. Also eine Balance zwischen der Arbeit und dem (Privat)leben zu finden. In den meisten Ratgebern geht es zumeist sogar darum, Energie in der Freizeit zu finden, um dann genug Power für den Stress in der Arbeitswelt zu haben.

Wodurch entsteht der Stress bei der Arbeit? Uns allen fallen jetzt sicherlich Schlagworte wie:

  • Zuviele Aufgaben
  • zuwenig Zeit
  • zuwenig Personal

ein. Das ist richtig: Mangelnde Ressourcen führen zu Stress, Hektik und schließlich zu Unzufriedenheit. Wir begenen diesen Themen dann z.B. mit dem Überdenken von Zeitmanagment-Modellen, mit mehr Effektivtät etc.

Ich bin davon überzeugt: Der Stress entsteht vor allem dadurch, dass wir alle nie alleine zur Arbeit gehen, sondern immer alle unsere gesamte Familie im Schlepptau haben und das kann ebenso hilfreich, wie anstrengend sein. Häh? Was ist das denn für ein Quatsch? Ich bin doch schon groß und gehe natürlich alleine zur Arbeit!

Okay, schauen wir doch mal genau hin:

Ohne Fleiß keinen Preis!

Nils, heute ein Experte für internationales Recht, bekam als Junge nur Aufmerksamkeit von seinem Vater, wenn er auch eine entsprechende Leistung abgelieferte. Leistete er nicht, war er quasi unsichtbar und fühlte sich wertlos.

Heute fühlt Nils sich oft ausgegrenzt und weiß, dass er bei seinen Kollegen als „der nervige Kollege, der in einem Meeting immer das wiederholt, was der Chef gerades als „gut“ bewertet hat“ nochmal wiederholt und zusammenfasst. Für Nils ist das die Form von Anerkennung, die er seinem Chef ausdrücken möchte. Ist er einmal anderer Meinung als der Chef, traut er sich nicht, das offen heraus zu sagen und wird deshalb oft als „Schleimer“ betitelt. Nils leidet unter der Ausgrenzung durch die Kollegen und Kolleginnen und hat gleichzeitig Angst davor, seinem Chef gegenüber illoyal zu sein. Immer öfter geht er mit Magenschmerzen zur Arbeit und kann schlecht abschalten.

Bitte nicht stören!

Ina, das kleine Mädchen, dass nur dann von seiner Mutter geliebt wurde, wenn es selbst lieb und quasi unsichtbar war. Die Mutter schwärmt noch heute davon, wie unkompliziert Ina als Mädchen war!

Ina zeigt sich im Team als die stets hilfsbereite, immer unterstützende und nichts wollende Kollegin. Aber wehe, sie fühlt sich ungesehen, dann kann sie zur echten Furie und Bremse werden. Sie ist dann schnell dabei aufzuzählen, was sie doch alles für andere getan hat und wie ungerecht und egoistisch alle anderen sind!

Die kleine Raupe Nimmersatt!

Monika hat ihre Rolle im Familiensystem nur sehr schwer gefunden. Als drittes Kind war alle Plätze schon „besetzt“. Jürgen dagegen war sehr für 6 Jahre lang das erste und einzige Kind und musste dann später mit nachfolgenden Geschwistern die Liebe und die Aufmerksamkeit der Eltern teilen.

Sowohl Monika als auch Jürgen haben das gleiche Problem im Team: sie schreien geradezu nach Wertschätzung und Anerkennung. Aber: Niemals ist es genug, niemand kann man es ihnen recht machen! Egal, wieviel sie bekommen, sie fühlen sich immer benachteiligt.

Wohl jede Führungskraft, wohl jeder Chef und so mancher Kollege und Kollegin kennen die vorbeschriebenen Charaktere. Oft werde ich in meiner Rolle als Unternehmensbegleiterin gefragt: Was kann man denn da tun?

Übersetzt heisst das Verhalten der Kollegen und Kolleginnen: Ich möchte mich zugehörig fühlen! Das Paradox: Die Menschen sehnen sich nach Zugehörigkeit und Anerkennung und verhalten sich so, dass sie ausgegrenzt werden. Dieses Verhalten selbst zu erkennen und zu verändern, ist schwierig. Besser und leichter gelingt es im Coaching.

Zugehörigkeitsgefühl in der  Gegenwart herzustellen, heißt oft, das Arbeitsmodell von Bindung im Inneren zu verändern

Das Problem, die fehlerhafte Strategie zeigt sich also in der Gegenwart, entstanden ist sie aber in der Vergangenheit und wurde somit ein fester und automatisierter Bestandteil unserer Insel. Bis vor wenigen Jahren dachten wir noch: Was „Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“, heute wissen wir, dass wir lebenslänglich lernen und auch unsere Lebenskonzepte und Muster verändern können, es ist alles nur eine Frage der inneren, der intrinsischen Motivation. So unromantisch es klingt: Unsere Erinnerungen sind letztlich nur Verknüpfungen und Biochemie im Gehirn. Diese „Wege im Gehirn“ führen dazu, dass in vielen Fällen im „Automodus“ unterwegs sind und über das, was wir denken, fühlen und interpretieren nicht mehr lange nachdenken, sondern so handeln, wie wir für normal halten.

Die noch sehr junge Wissenschaft der Neuropsychologie forscht und entdeckt immer neue spannende Zusammenhänge zwischen unserem frühkindlichem Bindungssystem und unserem Zugehörigkeitsgefühl als Erwachsene, übrigens in jedem Bereich, nicht nur in der Arbeitswelt. Konflikte zum Beispiel in der Arbeitswelt bekommen dadurch ganz neue Lösungsansätze.

Wie unsere Bezugspersonen auf unsere Lebensmotive reagieren prägt unseren Blick auf die Welt

Wenn wir zur Welt kommen, bringen wir unsere vier Lebensmotive mit auf die Welt:

  • Den Willen zur Durchsetzung
  • Die Sehnsucht nach Struktur und Sicherheit
  • Das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und
  • Den Wunsch nach Inspiration und Leichtigkeit

Jedes dieser Motive lebt in jedem von uns und damit haben wir alles, um uns in der Welt gut zurecht und unseren Weg zu finden.

Wir sind aber auch absolute Frühgeburten und komplett abhängig von der Umwelt, von den nächsten vier Bezugspersonen, die uns versorgen, umsorgen und sich um uns kümmern. Als Neugeborene ist es uns dabei völlig egal, ob das Mutter und Vater, Onkel, Krankenschwester oder großer Bruder ist – Hauptsache, wir fühlen uns Zugehörig, geborgen und erleben Sicherheit und Struktur.

Je nachdem, wie unsere Umwelt auf uns reagiert, prägen sich unsere Beziehungsmuster in unserem Gehirn:

  • Werden wir nur geliebt, wenn wir leisten?
  • Müssen wir immer artig und ruhig sein?
  • Kümmert man sich um uns, wenn wir auf uns aufmerksam machen?
  • Dürfen wir eigene Bedürfnisse zeigen?

Die ersten drei Entwicklungsjahre sind dabei entscheidend, so wissen wir heute: Das was wir in diesen Jahren erleben, entwickelt sich zu einem Automatismus und so sehen wir dann die Welt und so geraten wir auch immer wieder in die gleichen Herausforderungen und Probleme.

Erinnern wir uns an die vorgenannten Beispiele: Was können die Protagonisten tun, um zu erkennen, in welchen Mustern sie sich selbst verheddert haben? Was können sie tun, um die einschränkenden Beziehungen zu erkennen? Dafür ist es wichtig, sich den Strukturen der eigenen Familie bzw. den Beziehungsmustern zu den ersten Bezugspersonen bewusst zu werden.

„Die Landkarte ist nicht die Landschaft“ (Alfred Korzybski)

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Für unsere eigenen Probleme sind wir meistens blind und finden selten einen passenden und umsetzbaren Ausweg. Deshalb ist es wichtig, sich von dem eigenen Problem zu distanzieren, durch einen Perspektivwechsel sind wir viel schneller fähig, auch mögliche Lösungen für uns zu entdecken. Das gelingt am besten durch eine von einem entsprechend ausgebildeten Coach oder Therapeuten angeleitete „Systemaufstellung“. Das wichtigste bei dieser Coachingmethode ist, dass man sich selbst auf eine Meta-Ebene, also auf eine erhöhte Position begibt und damit einen guten Überblick über das Gesamtsystem erhält. Als würde man selbst auf  eine Aussichtsplattform, auf der man in einen Garten oder ein Labyrinth schaut. Mit diesem Abstand fällt es sofort viel leichter, Auffälligkeiten, Einschränkungen oder auch Lösungsansätze zu sehen. Denk nur dran: Wie einfach fällt es uns, anderen kluge Ratschläge zu geben – das liegt daran, dass wir genügend Abstand haben und emotional nicht involviert sind. Aber wie schwer fällt es uns selbst, wenn wir unser Verhalten ändern wollen? Genau deshalb: Wir haben keinen Abstand zum Problem und wir sind selbst emotional involviert.

Man kann nur über Veränderungen nachdenken, indem man über sich selbst nachdenkt!

Was Nils, Ina, Monika und Jürgen also in ihrer frühesten Kindheit erlebt haben, was sie geprägt hat und was sie seitdem automatisch immer wiederholt haben, zeigt sich heute als problematisches Verhalten im Arbeitskontext.

Kennst Du das am längsten aufgeführte Musical am Broadway? Es ist das „Phantom der Oper“, es läuft seit 1988 an 365 Tagen im Jahr. Jahr für Jahr, Tag für Tag.

Stell dir vor, Du bist dort eine der Schauspielerinnen und tritts dort regelmäßig seit drei Jahren auf. Sicherlich kannst Du inzwischen nicht nur deinen Text, sondern auch den Text aller deiner Kollegen und Kolleginnen auswendig und ihr führt immer wieder, wie ein gut funktionierendes Uhrwerk, das immer gleiche Stück auf. Genauso verhält es sich mit dem, was wir in der Kindheit gelernt haben: Wir spielen nicht nur unsere eigene Rollen jeden Tag wieder von Vorne, sondern wir kennen auch die Rollen und die Texte aller anderen Menschen in unserem Stück, dem System in dem wir uns bewegen: in der Arbeitswelt und in unserer privaten Welt. Wir laufen im „Auto“ Modus, wenig ist spontan und der Gestaltungsspielraum ist sehr eingeschränkt: wir reagieren.

Schauen wir noch mal auf unsere Beispiele:

  • Nils identifiziert seinen Chef als seinen Vater und bejubelt deshalb jede seiner Meinungen und traut sich keine eigene Meinung zu.
  • Ina achtet sehr darauf, nicht aufzufallen und allen zu gefallen, denn sie hat ja gelernt, dass sie nur dann geliebt wird.
  • Monika empfindet die Firmenphilosophie als verlogen und
  • Jürgen weiß genau, wer welche Beförderung überhaupt nicht verdient hat. Denn beide haben gelernt, dass nur die anderen einen festen Platz im System haben, sie jedoch nicht!

Als Teamkollegen, als Führungskraft oder als Chef sehen wir nun nur die aktuelle und sichtbare Reaktion, denn wir haben keine Ahnung, welches innere und unbewusste Beziehungsmuster unsere Angestellten dort gerade aufführen. Wir erleben nur den Streit, die miese Stimmung und den Stress!

Es wird Zeit für ein neues Stück

Da macht auch keine noch so gute Work-Life-Balance Sinn, denn der Kern des Problems wird nicht gelöst. Die Belastung durch die Fehlinterpretation der Erwartungen wird dauerhaft immer weiter zu Stress führen. Niemand erwartet und niemand möchte sein Inneres nach Außen kehren und sich mit allen Beziehungsmustern seiner Mitmenschen und Kollegen beschäftigten. Aber wenn dir selbst oder auch in der Rolle als Führungskraft oder Chef auffällt, dass immer wieder die gleichen Themen zu ähnlichen Konflikten führen, dann ist es Zeit zu handeln!

In einer Systemaufstellung wird darauf geblickt, wie sich das ursprüngliche Bezugssystem des aufstellenden Coachees zueinander verhält: Wer erwartet was von wem? Wer hat welche Bedürfnisse? Wer erteilt welche Aufträge? Übernehmen die Menschen in diesem System die Verantwortung für das, was sie tun? Sind sie ehrlich? Ist ihr Handeln transparent und nachvollziehbar? Der Coachee hat die Chance zu erkennen, wie er sich selbst in diesem System verhalten hat und mit welchen Gefühlen er diese Rolle verbindet. Und dann: Kann dieses System so verändert und aufgewertet werden, dass das heutige Verhalten ab sofort ressourcenvoll verändert werden kann. Denn, wie schon gesagt, alles findet „nur“ in unserem Kopf statt und somit können wir dort auch mit einer Veränderung starten.

„Es ist nie zu spät, um eine glückliche Kindheit gehabt zu haben.“ (Milton Erickson)

Dieses mutmachende Zitat von dem berühmten Psychiater Milton Erickson meint, dass wir dem, was wir als Kinder erlebt haben, nicht hilflos ausgeliefert sind. Wenn wir den Mut haben hinzusehen, haben wir große Chancen unsere Gegenwart zu verändern und unser Leben so zu leben, wie wir es uns wünschen. Dann brauchen wir keine Work-Life-Balance mehr, denn wir sind immer und zu jeder Zeit in unserer Balance.

Hilfreich, wenn es immer wieder die gleichen Themen in Beziehungen gibt, ist ein systemisches Coaching, das genau so ein Muster sichtbar machen kann. Und es geht sogar weiter. Letzlich sind diese Muster, diese Rollen, diese Beziehungen, die jeder von uns in seinem Gehirn abgespeichert hat, nur Biochemie, nämliche Synapsen und Verbindungen – eben Systeme – die wir selbst durch äußere Einflüsse und innere Interpretationen in unserem Gehirn verdrahtet und gespeichert haben.

Mit der Unterstützung durch einen Coach, dem Abstand vom eigenen Problem und dem Erkennen des einschränkenden Musters, sind wir in der Lage, diese Muster zu verändern und mehr Flexibilität in unsere Beziehungsmuster zu bringen:

  • Nils kann erkennen, dass der Chef eben nicht sein Vater ist und kann, ausprobieren, ob eine eigene Meinung nicht sogar erwünscht ist.
  • Ina wird klar, dass ihre Mutter in der damaligen Situation sehr gefordert war und deshalb so glücklich über ihr liebes und stilles Mädchen war. Sie darf heute aber durchaus mal eine andere Meinung haben und auch eigene Grenzen aufzeigen, ohne vom Team Verstoßen zu werden.
  • Monika wird bewusst, dass sie in diesem Unternehmen nicht festsitzt, so wie sie es in der Familie damals als kleines Mädchen empfunden hat, sie darf gehen oder sich auch ganz aktiv an Veränderungen im Unternehmen beteiligten.
  • Jürgen wird klar, dass sein Neid auf den jüngeren Bruder nichts mehr damit zu tun hat, dass die junge Kollegin vor ihm befördert wurde – gleichwohl wird er ein offenes Gespräch mit der Teamleiterin führen

Je öfter unsere vier Protagonisten dann die Erfahrung machen, dass ihre neuen Muster viel erfolgreicher und viel stressfreier sind, desto öfter werden sie sie anwende. Desto fester wird die Verdrahtung im Gehirn und desto schneller beginnt das Gehirn ganz automatisch so zu handeln, wie die erfolgreiche Veränderung es erfordert. Bald laufen wir im Automodus, vergessen sind die hinderlichen Muster aus der Kindheit!

… und deshalb halte ich Work-Life-Balance für Bullshit!

Veränderung braucht Mut, tut weh und bringt Systeme ins Wanken!

 

Jede Veränderung braucht Zeit und vor allem Mut! Aber die Ergebnisse sind nachhaltig und umfassend und die Erkenntnis, selbst etwas tun zu können und das Leben wieder in bessere und auch sicherere Wege zu lenken, zahlt sich aus. Mir ist das wichtigste Anliegen in meiner Arbeit, das Du deine Selbstwirksamkeit spürst! Ich gebe dir den Sicheren Rahmen, ich zeige Dir die Tools, die Du für Deine Veränderung brauchst, die Arbeit, die Wirksamkeit und auch der Erfolg ist ganz alleine deine Leistung, auf die Du jetzt schon stolz sein kannst!

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Das Verfahren der „Imaginären Systemaufstellungen“ verläuft nach einem fundierten Prozess und hilft, wenn immer gleiche Gegenwartsthemen auftauchen. Durch ein emtrace©-Coaching können hier zeitnahe, nachhaltige und entstressende Ergebnisse erzielt werden. Das lohnt sich auf jeden Fall. Sei neugierig!

 

 

Ich bin emtrace©– Mastercoach und die „Imaginären Systemaufstellungen“ ist mein absolutes Lieblingstool, das ich als sehr kraftvoll und nachhaltig erlebe. Für ein erstes und unverbindliches Gespräch stehe ich sehr gerne zur Verfügung.

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